Akupunktur für Tiere


Die Akupunktur ist eine wichtige Heilmethode, die zur Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) gehört. Sie wird bereits seit mehreren Jahrtausenden angewendet und gehört somit zur  sogenannten Erfahrungsmedizin. Da die Methode modulierend in die Energie- und Selbstheilungskreisläufe eingreift, ist es offensichtlich, dass nur Aussicht auf Erfolg besteht, wenn der Körper noch in der Lage ist selbst zu regulieren.

Grundsätzlich gilt:

Die Akupunktur kann funktionelle Störungen heilen, aber nicht „reparieren“, was bereits zerstört ist.

Der Patient wird dabei  in seiner Ganzheit betrachtet.

Mittels feiner Nadeln werden bestimmte Punkte auf dem Körper therapiert, die auf den sogenannten Meridianen liegen. Die 12 Hauptmeridiane und einige Sondermeridiane stellen Leitbahnen dar, entlang derer die Lebensenergie/Lebenskraft (das sogenannte Qi) den Körper durchströmt. Dies erfolgt in genauem zeitlichem Rhythmus. Die Meridiane und deren zugeordnete Organsysteme sind wiederum den 5 Wandlungsphasen zugeordnet. Alle Dinge der Natur lassen sich diesen 5 Wandlungsphasen unterstellen. Es entsteht ein Zyklus des Werdens,  des Wandels und  des Vergehens.

Die „Nadeltherapie“ stimuliert an den gesetzten Punkten u.a. die Durchblutung und den Energiefluss, sodass es zur Linderung der Krankheitssymptome kommt.

Die Akupunktur kann ebenso mit Laserlicht ausgeübt werden. Dabei werden ausgewählte Akupunkturpunkte mit Laserlicht stimuliert. Das hat den Vorteil, dass die Behandlung völlig schmerzlos ist. Die Behandlungszeit verkürzt sich, da jeder Punkt nur 20-50 Sekunden bestrahlt werden muss.

Bewährte Anwendungsgebiete sind u.a.: Schmerzlinderung, Entzündungen, Gelenkerkrankungen, gestörte Wundheilung, Nachbehandlung großer Wunden.